Montanelli beschrieb seine Afrikaerfahrung folgendermaßen: „Dieser Krieg ist für uns wie ein schöner, langer Urlaub, den uns Großvater [Mussolini] als Belohnung für dreizehn Jahre Schulbildung geschenkt hat. Und unter uns gesagt, es wurde auch Zeit.“ Diese Erfahrung verarbeitete er in seinem ersten Roman „XX Battaglione eritreo“, der 1936 erschien. Darin beleuchtet Montanelli die menschliche Dimension, die der Krieg auf die Probe stellt, und beschreibt die Situation der Soldaten und der einheimischen Truppen, ihre Ängste und ihr Verhältnis zum Tod. Originalausgabe